Dieses Lehrbuch informiert über die Strukturen der verschiedenen Medienmärkte, wie Presse, Rundfunk und Internet, und deren Beziehungen untereinander. Problematisiert werden dabei ökonomischer und publizistischer Wettbewerb sowie Konzentrations- und Verflechtungsarten. Mit der Finanzierung und dem Marketing werden gleichfalls Handlungsperspektiven von Medienunternehmen thematisiert. Der Wechsel zwischen Makro- und Mikroanalyse sowie zwischen deskriptiver und problemorientierter Sichtweise ermöglicht eine adäquate Annäherung an eine vielschichtige Branche.
Der deutsche Medienmarkt ist in Bewegung. Die Neuen Medien gewinnen, die Tageszeitung verliert an Bedeutung, die Struktur ist im Wandel. Inwieweit dieser Strukturwandel das Marktverhalten der Zeitungsverlage beeinflusst hat, ist Thema der Arbeit. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz von Innovationen als Wettbewerbsstrategie. Anhand von sieben Fallstudien wird das Marktverhalten der überregionalen Zeitungsverlage miteinander verglichen. Davon ableitend werden die zentralen Innovationshürden im Medienmarkt analysiert, die Innovationsbereitschaft in anderen Branchen aufgeführt und mögliche Innovationsstrategien für den Medienmarkt diskutiert.
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Innovationen im deutschen Tageszeitungsmarkt kaufen bei Bol.de – Bücher
Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Sonstiges
07.07.2011. Die Verantwortlichen der Fernsehprogramme im Gespräch über die Qualität in deutschen Fernsehsendungen (Medientage München). Urteilen sie selbst über Tongebung und Argumentation der “Gesellschaftslenker” und inwieweit die Vernunft/Verantwortung bei diesen noch herauszuhören ist. “Panorama” stellt das konstruierte “Lügenfernsehen” der privatwirtschaftlichen Fernsehsender ins Licht der Aufmerksamkeit. Mit vorformulierten Theaterstücken (scripted reality) versorgen die Produktionsfirmen und Programmverantwortlichen ua der RTL-Bertelsmann-Group die erwartete Zielgruppe (selbstdefiniert für Marketingerfolgskontrolle) vorsätzlich mit “Reportagen”, die tatsächlich keinen Wahrheitsgehalt haben. Empörung und Aufregung werden bei den Menschen nach einem dramatischen Plan erzeugt, um die Zuschauer in Erregung und mit höchster Aufmerksamkeit zum nächsten Werbeblock zu führen. Schlimm, weil jeder der Verantwortung für die junge Generation fühlt und weiß, dass man die Art der Kommunikation in allen Gesellschaftsschichten nur durch Verhaltensvorbilder erzeugt. “…Politik will eingreifen” www.satundkabel.de “Das Lügenfernsehen – Die Panorama-Webseite” daserste.ndr.de Aber vorsätzliche Lügen gibt es auch in den ZDF-Nachrichten (verantwortlich Peter Frey, ZDF): www.bildblog.de Hier im Vorfeld der ARD-Doku eine peinlich argumentierende PR-Webseite: (Leider wird soetwas heute auch in Journalistikschulen gelehrt.) “Die falsche Debatte über das “Lügenfernsehen” (es ist die richtige …
Seit dem Jahr 2000 haben Zeitungsverlage massive Einbrüche bei den Rubrik- und Werbeanzeigen zu verzeichnen. Um diese Einnahmeausfälle aufzufangen, setzt man verstärkt auf Kreativität und Innovationen wie Tabloid, Crossmedia, Line und Brand Extension. Vor allem den neuerdings am Markt erhältlichen Zusatzprodukten wird eine wichtige Rolle zugeschrieben. Zeitungen nutzen daher immer häufiger gezielt ihren Namen, um weitere Produkte ausserhalb der klassischen Medienmärkte am Markt zu lancieren.Die Autoren analysieren im Rahmen einer empirischen Untersuchung die Erfolgsfaktoren der Markenerweiterung von Zeitungen. Sie ordnen die Faktoren den Kategorien Muttermarke, Erweiterungsproduktkategorie sowie Beziehung zwischen Muttermarke und Erweitungsprodukt zu. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erfolg wesentlichvon der Stärke der Muttermarke und dem Produktfit abhängt und dass Stammleser weniger offen gegenüber Markenerweiterungen sind. Abschliessende Empfehlungen für das praktische Management bei Markenerweiterungen runden das Werk ab.
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Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen in der Zeitungsbranche kaufen bei buch.de – Bücher
Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Einzelne Wirtschaftszweige, Branchen
Das größte Problem für Autoren muss nicht das Schreiben selbst sein. Oft ist es eher die Unwissenheit darüber, wie bzw. wo sie ihre Manuskripte richtig veröffentlichen können. Das führt dazu, dass die Manuskripte an die falschen Verlage gesandt werden, worüber schließlich die jeweiligen Redakteure klagen und nicht selten unkommentierte Absagen zurückschicken. Am Ende ist der Autor frustriert, und das Werk landet wieder in der eigenen Schublade. Das alles muss so nicht sein: Denn Gerhi
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Fusionskontrolle im deutschen und europäischen Kartellrecht. Hier werden zunächst die relevanten Medienmärkte im Internet detailliert dargestellt und bewertet. Produktdiversifizierung und Evolutionsdynamik führen zur Aufsplittung der Märkte. Das Bedarfsmarktkonzept
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Artikelnummer: 10122 Manufacturer: Kubala Distributor: C. H. Beck EAN: 9783406525278
WEB 2.0 Strategische Allianzen für das Web 2.0 Das Web 2.0 verändert Kommunikations- und Marketingstrukturen und prägt neue Formen von Geschäftsmodellen. Um innovativ und zukunftsfähig zu bleiben und als neue Grundlage ihrer Wettbewerbsfähigkeit setzen auch traditionelle Medienunternehmen verstärkt auf Kooperation mit Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Welche Auswirkungen haben die rasanten Entwicklungen auf die Erlösquellen der traditionellen Medien? Unter dem Titel „Strategische Allianzen für das Web 2.0“ werden zukunftsweisende strategische und kreative Allianzen vorgestellt. Frank Mackenroth, PriceWaterhouseCoopers, liefert zum Auftakt die aktuellen Daten zu Transformationen, Trends und Tendenzen des Medienmarktes. Moderation: Sigrid Eck, W&V, München Einführungsvortrag: Der deutsche Medienmarkt Insight/Out Frank Mackenroth, PricewaterhouseCoopers, Hamburg Präsentationen: ZDF@ZEIT Online Nikolaus Brender, ZDF, Mainz 360° Content-Verwertung bei MTV Networks Jürgen Hopfgartner, MTV Networks Germany, Berlin Podium Joel Berger, MySpace/Fox Interactive Media Germany, Berlin Nikolaus Brender, ZDF, Mainz Jürgen Hopfgartner, MTV Networks Germany, Berlin Peter Neumann, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stuttgart Video Bewertung: 0 / 5
WEB 2.0 Strategische Allianzen für das Web 2.0 Das Web 2.0 verändert Kommunikations- und Marketingstrukturen und prägt neue Formen von Geschäftsmodellen. Um innovativ und zukunftsfähig zu bleiben und als neue Grundlage ihrer Wettbewerbsfähigkeit setzen auch traditionelle Medienunternehmen verstärkt auf Kooperation mit Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Welche Auswirkungen haben die rasanten Entwicklungen auf die Erlösquellen der traditionellen Medien? Unter dem Titel „Strategische Allianzen für das Web 2.0“ werden zukunftsweisende strategische und kreative Allianzen vorgestellt. Frank Mackenroth, PriceWaterhouseCoopers, liefert zum Auftakt die aktuellen Daten zu Transformationen, Trends und Tendenzen des Medienmarktes. Moderation: Sigrid Eck, W&V, München Einführungsvortrag: Der deutsche Medienmarkt Insight/Out Frank Mackenroth, PricewaterhouseCoopers, Hamburg Präsentationen: ZDF@ZEIT Online Nikolaus Brender, ZDF, Mainz 360° Content-Verwertung bei MTV Networks Jürgen Hopfgartner, MTV Networks Germany, Berlin Podium Joel Berger, MySpace/Fox Interactive Media Germany, Berlin Nikolaus Brender, ZDF, Mainz Jürgen Hopfgartner, MTV Networks Germany, Berlin Peter Neumann, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stuttgart